Die Arbeitsgruppe der Naturparke im Foto. Stehend: Hagen Frary (Naturpark Saar-Hunsrück), Meike Schnatz (Naturpark Rhein-Westerwald), Anne Haltenhof (Naturpark Nordeifel). Sitzend: Achim Herf (Natur- und Geopark Vulkaneifel), Bo Manuel Raber (Naturpark Südeifel), Heike Krafft (Naturpark Soonwald-Nahe).

Auftakt-Treffen der Arbeitsgruppe: In den sechs rheinland-pfälzischen Naturparken wird durch dieses Förderprojekt die Rolle der Naturparke als Großschutzgebiete in der Bildungsarbeit im Sinne der BNE bezüglich des Inhalts, der Qualität, der Struktur und der Sichtbarkeit auf- und weiter ausgebaut werden. Zudem wird ein gemeinsames Konzept zur Verstetigung von BNE in den rheinland-pfälzischen Naturparken entwickelt. Insgesamt wird damit die regionale und landesweite Wahrnehmung gestärkt und BNE in den Naturparken in Rheinland-Pfalz dauerhaft etabliert werden. Bereits in 2023 konnte das Projekt mit einer Laufzeit von zwei Jahren gestartet werden. Gefördert wird dies durch die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz.

Zur Umsetzung konnte in den sechs Naturparken jeweils eine Projektstelle geschaffen werden, die nun Anfang 2024 alle personell besetzt sind. So konnte sich diese neu entstandene Arbeitsgruppe aus den Naturparken Soonwald-Nahe, Rhein-Westerwald, Nordeifel, Südeifel, Saar-Hunsrück und Vulkaneifel nunmehr zum ersten Mal in der Vulkaneifel in Präsenz treffen. Neben dem aktuellen Projektstand wurden die gemeinsamen Arbeitspakete, die es umzusetzen gilt, besprochen.

Als gemeinschaftlicher Projektbaustein werden neue Bildungsmodule mit Schwerpunkt natürlicher Klimaschutz entwickelt und in allen Naturparken umgesetzt. Diese BNE-Angebote richten sich sowohl an die verschiedenen Bildungsstufen von den Naturpark-KiTas über Naturpark-Schulen bis zu Angeboten in der Familien- und Erwachsenenbildung. Des Weiteren entwickelt jeder Naturpark ein regionalspezifisches Bildungsmodul. Im Natur- und Geopark Vulkaneifel werden die Bildungsmodule in den 15 Natur- und Geopark-KiTas und -Schulen in den kommenden Monaten erprobt und anschließend dauerhaft in der Bildungsarbeit etabliert.

                                                                 

gefördert durch: 

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