Interner Bereich

ein Partnerweg des Eifelsteigs

Länge:
ca. 8,4 km
Wanderdauer: ca. 4 Std.
Start: Tourist-Information Gerolstein, Brunnenstraße 10







Beschreibung:  
                    
Dort, wo vor rund 380 Mio. Jahren ein warmes, subtropisches Flachmeer mit einem mächtigen Korallenriff lag, befinden sich heute die bekannten Gerolsteiner Dolomiten. Die Wanderung über das fossile Riff ist voll spannender landschaftlicher und erdgeschichtlicher Besonderheiten. In der Buchenlochhöhle, die über eine Treppe ganzjährig für Besucher frei zugänglich ist, suchten schon in der ausgehenden Eiszeit Mensch und Tier Zuflucht. Auch der Sarresdorfer Lavastrom, der sich vor rund 30.000 Jahren als jüngster Lavastrom der Eifel mit gut 1.100°C ins Tal wälzte, hat hier seinen Ursprung. Bis vor rund 10.000 Jahren waren in der Vulkaneifel über 350 Vulkane aktiv. Ihr erkaltetes Magma und das Dolomitgestein unserer Region sind Quelle eines weltbekannten Mineralwassers: Gerolsteiner. Ein Abstecher zu Deutschlands größtem Mineralwasserhersteller darf daher natürlich auf dieser Tour nicht fehlen. Das Besucherzentrum des Gerolsteiner Brunnen bietet montags bis freitags um 15:00 Uhr Führungen für Individualbesucher an – natürlich mit Verkostung des Qualitätswassers. Zum Ende der Tour erwartet die imposante Kasselburg, eine der ältesten Burgen in der Eifel, den Wanderer. In ihren Gemäuern und dem weitläufigen Gelände rund um die Burganlage ist heute ein Adler- und Wolfspark beheimatet, in dem das größte Wolfsrudel Westeuropas lebt.
Neben dieser spannenden Vielfalt an geologischen und kulturellen Besonderheiten erwarten den Wanderer Traumblicke von den Felsplateaus Munterley und Hustley ins Kylltal.

Quelle: TW Gerolsteiner Land


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ein Partnerweg des Eifelsteigs

Länge: ca. 7 km
Wanderdauer: ca. 3 Std.
Start: Tourist-Information Gerolstein, Brunnenstraße 10   







Beschreibung:
Diese Entdeckungstour mit Abstecher auf den Eifelsteig bietet Ausblicke der Superlative. In stetigem Anstieg, über rund 100 Steinstufen durch den ehemaligen Rosengarten Gerolsteins, führt der Rundweg zunächst in die Ruinen der Löwenburg. Fast 700 Jahre war sie Sitz bedeutender Adelsgeschlechter und diente der Überwachung des Kylltals und dem Schutz ihrer Bürger. Noch heute genießt ihr Besucher einen wunderbaren Blick über die Brunnenstadt und das umliegende Kylltal. Ein paar Hundert Meter weiter bieten die schroffen Felsformationen des Heiligensteins einen weiten Panoramablick ins Tal. Weiter des Weges, vorbei an der idyllisch mitten im Wald gelegenen Büschkapelle und über den neuen Waldlehrpfad führen verschlungene Pfade hoch hinauf auf die Dietzenley. Mit ihren knapp 618 m Höhe ist sie die mächtigste Erhebung im Gerolsteiner Land. Noch heute ist hier ein steinerner Zeitzeuge zu sehen – ein imposanter Ringwall, den die Kelten einst auf dem strategisch günstigen Berg aufschütteten. Die Basaltkuppe der Dietzenley zählt zur ersten heißen Phase der Vulkanausbrüche in der Vulkaneifel. Der runde 10 m hohe Aussichtsturm auf ihrer Spitze bietet einen phantastischen Panoramablick über die Eifel

Quelle: TW Gerolsteiner Land


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Länge:
ca. 4 km
Wanderdauer: ca. 1,5 Std.
Start: Parkplätze am Stausee Gerolstein oder am Zugang zum Heimatpfad an der K 46  







Beschreibung:
Die Eifel lag vor rund 235 Millionen Jahren am Äquator und war Teil einer gigantischen Wüstenlandschaft. Bereits zu Beginn der Tour trifft der aufmerksame Erlebniswanderer auf rote Sandsteine, die als Reste dieser gigantischen Wüstenlandschaft noch heute von der Äquatornähe zeugen. Die folgende „Erklimmung“ des Vulkankegels „Rother Hecke“ ist vor allem Frühaufstehern zu empfehlen. Hier erwartet ihn, wenn das Kylltal noch im Nebel liegt und im Osten langsam die Sonne aufgeht, eine phantastische Morgenstimmung. Die zugehörige Lavasandgrube offenbart nicht nur „The Beauty of Ashes“, sondern ist auch Brutstätte seltener Vögel und Insekten.  Am Ende der Tour lädt der Gerolsteiner Stausee noch zu einer gemütlichen Rast ein.
Die Tour ist Partnerweg des Eifelsteigs.

Quelle: TW Gerolsteiner Land


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Länge:
ca. 1,5  km
Wanderdauer: ca. 0,5 Std.
Start: Waldparkplatz bei Roth  

Beschreibung:
Vor Jahrhunderten wurden die Schlackenbasalte am „Rother Kopf“ für die Gewinnung von Mühlsteinen abgebaut. Bald stellte man fest, dass sich in den tief in den Berg hineingeschlagenen Mühlsteinhöhlen kalte Winterluft sammelte und hielt, die Eishöhle war geboren. Für einen Blick in die Höhle empfiehlt sich eine Taschenlampe sowie festes Schuhwerk. Vor und nach dem Höhlenbesuch hat man von der Wanderhütte aus dem Rother Kopf aus einen wunderbaren Panoramablick in die Eifel.

Quelle: TW Gerolsteiner Land




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Länge:
ca. 4  km
Wanderdauer: ca. 2 Std.
Start: Parkplätze bei den Teichen in der Ortsmitte Müllenborn, am Gemeindehaus und am „Hotel Landhaus Müllenborn“  

Beschreibung:
Eine Besonderheit der Tour sind die Karstquellen, die in um Müllenborn im Tal des wildromantischen Oosbachs sprudeln. Die „Utzigquelle“ schüttet an guten Tagen bis zu 10.000 m³ bestes Quellwasser. In ihrem Quelltopf sprudeln bisweilen CO2-Bläschen auf, ein Hinweis auf aktive geologische Vorgänge im Untergrund. Am westlichen Ortsausgang geht es vorbei an großen Blöcken aus Bundsandsteinkonglomerat, die von einem gewaltigen Felssturz vor geologisch nicht allzu langer Zeit herrühren.

Quelle: TW Gerolsteiner Land


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Länge:
ca. 4,5 km
Wanderdauer: ca. 2 Std.
Start: Rockeskyll, Infotafel am Parkplatz gegenüber der Kirche, Dorfstraße

Beschreibung:
Mitten im Herzen der Vulkaneifel liegt der wohl kompletteste Vulkan Deutschlands, der Rockeskyller Kopf. Kein anderer Vulkan zeigt seinen Besuchern so offenherzig alle Stufen seiner Entwicklung vom anfänglichen Maarstadium über einen Schlackenkegel bis hin zu einem lavaspeienden Feuerberg.

Quelle: TW Gerolsteiner Land

Weitere Informationen, Flyer und Karte zur Tour erhalten Sie bei der TW Gerolsteiner Land



Länge:
ca. 3 km
Wanderdauer: ca. 1,5 Std.
Start: Hohenfels-Essingen, Parkplatz in Bahnhofsnähe  









Beschreibung:
In den Steinbrüchen rund um den Mühlenberg in Hohenfels-Essingen wurde und wird harter Basalt gebrochen und als Mühlstein, Pflasterstein oder Skupltur mit der Eifelbahn in alle Welt verschickt. Die beschwerliche Arbeit der Steinhauer in den Mühlsteinhöhlen aus alter Zeit lässt sich beim Blick in die Höhlen und auch in einen der letzten aktiven Basaltsteinbrüche der Eifel erleben.

Quelle: TW Gerolsteiner Land


Länge:
ca. 4,5  km
Wanderdauer: ca. 2,5 Std.
Start: Parkplätze in der Ortsmitte von Birresborn oder am Bahnhof Birresborn









Beschreibung:
Die Tour führt zu den ca. 1,5 km westlich von Birresborn gelegenen Eishöhlen, die nicht auf natürlichem Weg, sondern durch den Abbau von Mühlsteinen entstanden sind. Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein wurden hier Mühlsteine aus den zähen Eifelbasaltschlacken geschlagen. Daher werden die Höhlen auch als „Mühlsteinhöhlen“ bezeichnet und stehen seit 1938 unter Denkmalschutz. In dem besonderen Klima der Höhlen fühlen sich heute Fledermäuse besonders wohl. Zu ihrem Schutz werden zwei der insgesamt drei Höhlen in den Wintermonaten verschlossen. Beim Abstecher in die Höhlen empfiehlt sich eine Taschenlampe und festes Schuhwerk.

Quelle: TW Gerolsteiner Land


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Länge:
ca. 4,5  km
Wanderdauer: ca. 2,5 Std.
Start: Parkplätze in der Ortsmitte von Birresborn oder am Bahnhof Birresborn









Beschreibung:
Das Dorf Birresborn – aus dem Althochdeutschen für „Gehöft des Birgis“ – ist eine der ältesten Siedlungen in der Eifel. Der westlich von Birresborn aufragende Kalem-Vulkan gehört zu den größten und ältesten Vulkanen der Vulkaneifel, gut 600.000 Jahre ist der alt. Ein mächtiger, glühendheißer Lavastrom wälzte sich damals vom Lavaschlund am Gipfel des Kalem hinunter in das Urtal der Kyll.

Quelle: TW Gerolsteiner Land


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Länge:
ca. 4,5  km
Wanderdauer: ca. 2,5 Std.
Start: Parkplatz am Wolffhotel, Kopp oder Parkplatz Steinkreuz oberhalb Eigelbach






Beschreibung:
Der Rundweg um das Eigelbacher Maar führt um den ca. 1 km durchmessenden und gut 120 m tiefen Krater des Trockenmaars. Mit „nur“ einigen hunderttausend Jahren ist er eine geologisch recht junge Struktur. Auf der Tour findet sich aber auch das älteste Gestein der Region: Sandsteine aus dem Unterdevon, gut 400 Millionen Jahre alt.

Quelle: TW Gerolsteiner Land


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Länge:
ca. 3,5  km
Wanderdauer: ca. 1 Std.
Start: Pelm, Infotafel am Parkplatz in der Ortsmitte, gegenüber Gaststätte Staudt

Beschreibung:
In den Steinbrüchen rund um die „Baarley“ bei Pelm werden seit Jahrhunderten fester Basalt, Tuff und basatlische Aschen und Lapilli abgebaut. Wie in der Vulkaneifel bei den damaligen Vulkanausbrüchen die glutflüssige Lava an die Erdoberfläche kam, das zeigt exemplarisch die versteinerte Lavaspalte an der Baarley.

Quelle: TW Gerolsteiner Land






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125 km Lehr- und Wanderpfad

Der geologische Lehr- und Wanderpfad Hillesheim erstreckt sich über insgesamt 125 km und verbindet 40 natürliche und von Menschen geschaffene geologische Aufschlüsse.





Vier Bereiche der Erdgeschichte sind schwerpunktmäßig dargestellt: Devon, Trias, Tertiärer - und Quartärer Vulkanismus, sowie Mineralquellen. Daneben sind jedoch auch allgemeingeologische, -paläontologische und kulturhistorische Sachverhalte berücksichtigt. Der GEO-Pfad ist so ausgelegt, dass auch der Besucher ohne geologische Kenntnisse die wechselvolle Erdgeschichte nachvollziehen, begreifen und erleben kann. Die wesentlichen Zielgruppen sind unter dem Slogan „Geo for Kids“ Familien mit Kindern und Jugendgruppen. Besondere Berücksichtigung finden Gehbehinderte bzw. Rollstuhlfahrer durch zwei geeignete Rundtouren und zahlreiche Aufschlusspunkte mit barrierefreiem Zugang. Auf Anfrage erhalten gehbehinderte Gäste von der Polizeibehörde eine Sondererlaubnis zum Befahren der für den Autoverkehr gesperrten Wald- und Wirtschaftswege.



Weitere Informationen bei:
Urlaubsregion Hillesheim/Vulkaneifel e.V.
Graf-Mirbach-Str. 2 · 54576 Hillesheim
Tel.: 06593 809200
touristik@hillesheim.de
www.hillesheim.de


Die Geo-Route präsentiert dem Besucher der Ferienregion "Vulkaneifel um Manderscheid" die Einzigartigkeit und Formenvielfalt dieser von Vulkanen dominierten Landschaft. Auf einer Gesamtstrecke von 140 Kilometern wird an 34 geologisch besonders interessanten Aufschlusspunkten die Erdgeschichte der letzten 400 Millionen Jahre der Vulkaneifel anschaulich dargestellt.