Interner Bereich


Informationsveranstaltung „Fördermöglichkeiten im Tourismus“ am 22.11.2017 in Gerolstein

Die LAG (Lokale Aktionsgruppe) Vulkaneifel, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH und der Natur- und Geopark Vulkaneifel laden zur gemeinsamen

Informationsveranstaltung „Fördermöglichkeiten im Tourismus“

am Mittwoch, 22.11.2017 um 18:00 Uhr
in 54568 Gerolstein, Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Gerolstein
Kyllweg 1, 54568 Gerolstein ein.






Barrierefreiheit in GesundLand Tourist-Informationen geprüft


Die GesundLand Tourist Informationen erhielten die Auszeichnung "Barrierefrei geprüft" des Kennzeichnungssystems "Reisen für Alle".




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Die GesundLand Tourist Informationen erhielten die Auszeichnung "Barrierefrei geprüft" des Kennzeichnungssystems "Reisen für Alle".

Zuwendungszweck/-empfänger

  • Es können kleinere und mittlere Unternehmen gefördert werden, die die Durchführung von Maßnahmen zur Schaffung der Barrierefreiheit planen.
  • Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU):
    • < 250 Mitarbeiter
    • Max. Jahresumsatz 50 Mio. € oder ma. Jahresbilanzsumme 43 Mio. €
  • Förderfähig sind Beherbergungsbetriebe, Gastronomiebetriebe und Campingbetriebe.
    • Beherbergungsbetriebe: Unternehmen, die nach Maßnahmenabschluss mindestens 10 Betten besitzen. Ferienwohnungen sind gleichgestellt, wenn sie nach Maßnahmenabschluss mindestens 3 Wohnungen mit insgesamt 10 Betten besitzen. Die Betrieben müssen der vorübergehenden Unterbringung ständig wechselnder Gäste dienen und mind. 7 Monate im Jahr geöffnet haben.
    • Gastronomiebetriebe: Unternehmen, die nach Maßnahmenabschluss mind. 10 Tische sowie sanitäre Einrichtungen besitzen. Es muss ein Verkauf und/oder Ausschank von Speisen und/oder Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle stattfinden. Der Betrieb muss mind. 7 Monate im Jahr geöffnet haben.
    • Campingbetriebe: Betriebe, die die Aufstellung von mitgebrachten Wohnwagen, Reise- bzw. Wohnmobilen oder Zelten auf einem abgegrenzten Gelände mit zehn oder mehr Stellplätzen ermöglichen. Der Campingplatz muss mindestens 7 Monate im Jahr geöffnet haben.
  • Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit sollen insbesondere der DIN 18040 Teile 1,2,3 entsprechen.
Restaurant(Bildquelle: Dominik Ketz Fotografie / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH)

Gegenstand der Förderung

  • Umbau, Errichtung und Erweiterung von Gebäuden zur Erreichung der Barrierefreiheit
  • Anschaffung von Einrichtungsgegenständen und sonstigen Wirtschaftsgütern, die der Schaffung der Barrierefreiheit dienlich sind
  • Förderfähig sind nur solche Ausgaben, die im Katalog der förderfähigen Ausgaben explizit aufgeführt sind. (siehe Verwaltungsvorschrift „Förderprogramm zur Schaffung von Barrierefreiheit in gewerblichen touristischen Unternehmen“ vom 29.April 2016)
barrierefreies Hotelzimmer(Bildquelle: Hotel Vinum)

Katalog der förderfähigen Ausgaben
  • DIN 18040 Teile 1,2,3 müssen erfüllt sein
  • Rohbaukosten, soweit sie auf die förderfähigen Betriebsteile und Flächen entfallen
  • Türverbreiterung sowie Neuanschaffung und Um- und Einbau barrierefreier Eingangs- und Durchgangstüren
  • Anschaffung, Bau, Einbau von Rampen oder eines Treppen- oder Hubliftes oder einer Hebebühne, Einbau Aufzug/Lift in geeigneter Größe und entsprechender Bedienung
  • Baumaßnahmen zur Vergrößerung von Bewegungsflächen und Verbreiterung von Fluren und Wegen, Absenkung von Stufen im Innenbereich
  • Herstellung geeigneter Oberflächenbeschaffenheit, Bodenflächen
  • Herstellung geeigneter Parkplätze und Zuwege, Anschaffung von Wegebegrenzungen, Ansenkung von Stufen im Außenbereich
  • Um/Ausbau von Sanitärbereichen, Anschaffung und Einbau geeigneter WC, Waschbecken, Dusche, Sitze
  • Anschaffung/Einbau von Umlaufschranken, Handläufen, Haltestangen, Stütz- und Haltegriffe
  • Bau/Umbau/Anschaffung einer barrierefreien Umkleidekabine sowie Anschaffung/Einbau von Badelift und geeigneter Badevorrichtung (bei Betrieben mit barrierefreiem Schwimmbad/Sauna)
  • Anschaffung/Einbau geeigneter Möbel, sowohl für Gemeinschaftsflächen (z.B. Empfang, gastr. Bereich, Wellnessbereich) als auch für die barrierefreien Zimmer bzw. Wohnung (z.B. Bett, Schrank, Bad- und Balkonmöbel) und Anschaffung einer barrierefreien Küchenzeile für den Gästebedarf
  • Anschaffung von barrierefreien Rettungssystemen wie z.B.: Treppenraupe und mobiler Treppensteiger
  • Anschaffung von Fahrzeugen zum barrierefreien Transport sowie vergleichbare, im Kaufvertrag ausgewiesene Mehrkosten bei Anschaffung eines neuen Fahrzeuges, diese Fahrzeuge dürfen soweit eine feste Zuordnung zur geförderten Betriebsstätte in der Modellregion besteht, in Auslegung der Regelung in 6.1 auch für Fahrtstrecken außerhalb der Modellregion genutzt werden
  • Errichtung und Umbau eines barrierefreien Spielplatzes, Anschaffung barrierefreier Spielgeräte
  • Einbau von optischen Blink- oder Warnsignalen sowie Notsignalgebern in Gemeinschaftsräumen und Zimmern bzw. Wohnungen, Anschaffung einer induktiven Höranlage, Anschaffung und Einbau taktil erfassbare bzw. akustisch abrufbarer Orientierungshilfen und Leitsysteme, Anschaffung von Sicherheitsmarkierungen, Anschaffung und Einbau geeigneter Umfeldsteuerung, Anschaffung geeigneter Bedienelemente (z.B. visuell kontrastreiche Türgriffe, Schalter), Anschaffung geeigneter Umfeldsteuerung, Anschaffung geeigneter Bedienelemente (z.B. visuell kontrastreiche Türgriffe, Schalter) Anschaffung geeigneter Beschilderungen zur besseren Orientierung, Orientierungshilfen am Fußboden, Leitstreifen als Bodenindikatoren
barrierefreies Badezimmer(Bildquelle: Dominik Ketz Fotografie / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH)

Fördervoraussetzungen
  • Unternehmen müssen sich in der Modellregion Vulkaneifel befinden.
  • Die zu fördernden Maßnahmen müssen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung oder zur Schaffung eines barrierefreien Angebotes der Betriebsstätte leisten:
    • Beherbergungsbetriebe: nach Maßnahmenabschluss müssen mind. 10% der Zimmer sowie alle wesentlichen Bereiche (Parkplatz, Zuwegung, Rezeption, gastronomischer Bereich, eine sanitäre Einrichtung) barrierefrei ausgebaut sein
    • Gastronomiebetriebe: nach Maßnahmenabschluss müssen mind. 50% der Tische sowie alle wesentlichen Bereiche (Parkplatz, Zuwegung, Empfang, eine sanitäre Einrichtung) barrierefrei ausgebaut sein
    • Campingbetriebe: nach Maßnahmenabschluss müssen die für die Beherbergung wesentliche Bereiche (Parkplatz, Zuwegung, Rezeption, gastronomischer Bereich, eine sanitäre Einrichtung) barrierefrei ausgebaut sein
  • Spätestens 6 Monate nach Maßnahmenabschluss ist die Zertifizierung „Reisen für Alle – Barrierefreiheit geprüft Stufe 1“ nachzuweisen.
  • Zuwendungen werden nur für Vorhaben gewährt, mit deren Durchführung nicht vor Antragsstellung begonnen worden ist.
  • Max. Maßnahmendauer 12 Monate, bei Errichtung von Gebäuden 24 Monate.

Förderhöhe

  • max. Subventionshöhe 40 %, Mindestzuschussbetrag 20.000,- €
  • Gesamtkosten mind. 50.000,- €
  • max. Förderhöhe in drei Steuerjahren 200.000,- € (De-minis-Beihilfe)

Antragseinreichung

  • Anträge sind bei der Investitions- und Strukturbank zu stellen


Die gesamten Förderbedingungen der Verwaltungsvorschrift erhalten Sie hier.

Gerne beraten wir Sie im Thema Barrierefreiheit sowie in allen Förderfragen.

Ansprechpartner:

Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH
Frau Claudia Mittler
Mainzer Straße 25, 54550 Daun
Telefon: 06592/933-449
Email: claudia.mittler@vulkaneifel.de

Zuwendungszweck
  • Zuwendungen für die Errichtung, Erweiterung und Attraktivitätssteigerung öffentlicher touristischer Infrastruktureinrichtungen mit dem Schwerpunkt der Schaffung und Vermarktung von Angeboten für Gäste, die in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind
Rollstuhlfahrerin in TI
(Bildquelle: Dominik Ketz Fotografie / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH)


Gegenstand der Förderung
  • Errichtung und Erweiterung von öffentlichen Basiseinrichtungen der touristischen Infrastruktur, die für die Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung von Tourismusbetrieben von unmittelbarer Bedeutung sind und überwiegend dem Tourismus dienen (3.1 laut Verwaltungsvorschrift) *
  • Errichtung und Erweiterung von öffentlichen Basiseinrichtungen der touristischen Infrastruktur, die zu einer Verbesserung von Angeboten für Gäste führen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind (3.2 laut Verwaltungsvorschrift) *
  • Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Vermarktung barrierefreier Tourismusangebote im Rahmen überregionaler Initiativen, einschließlich von Maßnahmen zur Bereitstellung von Informationen in leichter Sprache (3.3 laut Verwaltungsvorschrift)*

Zuwendungsempfänger

  • kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände
  • juristische Personen mit überwiegend kommunaler Beteiligung, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind
  • regionale, kommunale Tourismusorganisationen

Zuwendungsvoraussetzung

  • nur für Maßnahmen in der Modellregion Vulkaneifel
  • es darf noch nicht mit der Durchführung der Maßnahmen begonnen worden sein
  • max. Maßnahmendauer 36 Monate

Besondere Zuwendungsvoraussetzungen für 3.1/3.2 der Verwaltungsvorschrift *

  • zweckentsprechende Nutzung für 15 Jahre
  • Maßnahme soll im Einklang mit der Tourismusstrategie von Rheinland-Pfalz stehen

Besondere Zuwendungsvoraussetzungen für 3.2/3.3 der Verwaltungsvorschrift *

  • müssen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Angebotes für Menschen leisten, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind (Bestätigung durch regionale Tourismusorganisation & Behindertenbeauftragten)
  • Maßnahmen müssen der DIN Norm zur Barrierefreiheit entsprechen, Nachweis durch Architekten
Förderfähigen AusgabenAufzug Rollstuhlfahrer
  • Beschilderung, Markierung und Möblierung von Prädikatswanderwegen und von touristisch bedeutenden Radwegen mind. 27.000,- €
  • Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Vermarktung barrierefreier Tourismusangebote im Rahmen überregionaler Initiativen, einschließlich von Maßnahmen zur Bereitstellung von Informationen in leichter Sprache mind. 40.000,- €
  • in allen anderen Fällen 50.000,- €
(Bildquelle: Holger Bernert / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH)
förderfähige Maßnahmen nach 3.1/3.2 der Verwaltungsvorschrift *

-          Ausgaben der Baureifmachung als vorgelagerter Teil einer öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtung

-          Bauausgaben

-          Ausgaben der Einrichtung, so fern sie nicht ausgeschlossen sind

-          Baunebenkosten nach DIN 276

-          Ausgleichsmaßnahmen nach den naturschutzrechtlichen Vorschriften (ohne Grunderwerb)

-          Ausgaben für Sanierung, sofern das Objekt nach Abschluss der Sanierung höheren und für die Fördermaßnahme notwendigen Anforderungen genügt (keine bloße Wiederherstellung)

-          Notwendige Ausgaben für Demontage und Entsorgung

förderfähige Ausgaben nach 3.3 der Verwaltungsvorschrift *

-          Ausgaben der Konzeption von Marketingmaßnahmen

-          Ausgaben für Druckerzeugnisse und Internet-Auftritte

-          Direkt zurechenbare Personalausgaben des Maßnahmenträgers

-          Indirekte Ausgaben (Gemeinausgaben)

-          Reisekosten nach dem Landesreisekostengesetz

Förderhöhe

  • für Maßnahmen in den Fördergebieten der GRW sowie bei Investitionen in kommunale Gebietskörperschaften, die nach dem Kurortgesetz als Heilbad, Kneipp-Heilbad, Felke-Heilbad, Kneipp-Kurort, Felke-Kurort, Heilklimatischer Kurort oder Ort mit Heilquellen, Heilstollen oder Peloid-Kurbetriebe anerkannt sind bis zu 85 % Förderung
  • für Maßnahmen außerhalb der GRW Gebiete in der Vulkaneifel in der Regel bis zu 75% Förderung, maximal 85 % (siehe 3.1 und 3.2 der Verwaltungsvorschrift) *
  • für Maßnahmen im Bereich Vermarktung barrierefreier Angebote bis zu 50 % Förderung (siehe 3.3 der Verwaltungsvorschrift) *

Antragseinreichung

Projekte sind beim Natur- und Geopark Vulkaneifel einzureichen. Laut dem Wettbewerbsbeitrag entscheidet ein Beirat über die Projektauswahl. Bewilligungsbehörde ist das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz. Die ISB ist zuständig für jegliche Geldangelegenheiten (Antrag muss hier online gestellt werden)

* „Verwaltungsvorschrift Förderung touristische Infrastruktur und Marketing“ vom 04. März 2016

Die gesamten Förderbedingungen der Verwaltungsvorschrift erhalten Sie hier.

Ansprechpartner:

Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH
Frau Claudia Mittler
Mainzer Straße 25, 54550 Daun
Telefon: 06592/933-449
Email: claudia.mittler@vulkaneifel.de

RollstuhlfahrerDie Entwicklung barrierefreier Reiseangebote wird in Zukunft immer wichtiger werden, denn die Zielgruppe wird durch den demografischen Wandel und die damit verbundene steigende Zahl der Menschen, die gesundheitliche Einschränkungen haben, weiter anwachsen.

Der Markt besitzt vor allem in diesem Bereich ein großes ökonomisches Potenzial, denn für 10% der Bevölkerung ist Barrierefreiheit unentbehrlich, für 40% hilfreich und für 100% komfortabel.

(Bildquelle: Dominik Ketz Fotografie / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH)

Wettbewerb

Durch die zunehmende Bedeutung des Themas Barrierefreiheit im Tourismus hat das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz Anfang 2015 einen Wettbewerb zum Thema „Tourismus für Alle“ in Rheinland-Pfalz ausgelobt. Mit dem Wettbewerbsbeitrag unter dem Titel „Vulkaneifel: Naturerlebnis für Alle“ ging die Modellregion Vulkaneifel als eine von zehn Siegerregionen in Rheinland-Pfalz hervor.

Ziel dieser Förderung ist es, die barrierefreien Angebote entlang der gesamten touristischen Servicekette weiter auszubauen.

Die Tourist-Informationen der Vulkaneifel (GesundLand Vulkaneifel, Gerolsteiner und Hillesheimer Land, Kelberg und Oberes Kylltal), die Verbandsgemeinden sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel haben unter der Federführung des Natur- und Geopark Vulkaneifel intensiv an diesem Wettbewerbsbeitrag zusammen gearbeitet.

Modellregion Vulkaneifel

Siegerehrung - VulkaneifelMit der Auslobung als Siegerregion hat die Vulkaneifel einen exklusiven Zugriff auf Fördermittel in der EFRE Förderperiode 2014 – 2020. Die Modellregion Vulkaneifel bildet sich aus dem Landkreis Vulkaneifel und der Verbandsgemeinde Ulmen sowie der ehemaligen Verbandsgemeinde Manderscheid.

Förderberechtigt sind gewerbliche touristische Unternehmen (Unterkunftsbetriebe, Gastronomiebetriebe sowie Campingplätze) sowie die öffentliche touristische Infrastruktur, wenn Maßnahmen zur Schaffung der Barrierefreiheit umgesetzt werden möchten.


Projektleiterin „Tourismus für Alle“

Seit Januar 2017 ist Claudia Mittler als Fachkraft für barrierefreien Tourismus Claudia Mittler - Projektleiterin
in der Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH tätig.

Unterstützung und Koordination der regionalen Projektmaßnahmen und der Netzwerkaufbau mit relevanten Akteuren sind zentrale Themen Ihrer Tätigkeit. Ziel ist es, die Förderung bekannt zu machen und die Region auf das Thema Barrierefreiheit und deren Potenzial als Zielgruppe zu sensibilisieren. Die Stelle wird von der Europäischen Union aus den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Ihre Ansprechpartnerin in der Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH:

Claudia Mittler
Fachkraft für barrierefreien Tourismus
Mainzer Straße 25
54550 Daun
Tel: 06592 – 933449
Email: claudia.mittler@vulkaneifel.de

Weitere Informationen rund um das Thema barrierefreier Tourismus in Rheinland-Pfalz, zum Wettbewerb „Tourismus für Alle“ sowie zur Förderung der touristischen Maßnahmen erhalten Sie beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.